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Jesus Christus beleuchtet Deine Projekte für 2012

Liebe lesenden Mit-Lichter,

zur Zeit lerne ich wieder einmal. Zum Beispiel, dass ich Channelings zuerst auf diese Homepage stellen sollte, bevor ich sie noch irgendwo anders veröffentliche.
Das wird sich im neuen Jahr ändern. Soll heißen, künftig werdet Ihr hier zuerst auf das Laufende gebracht.

Ich möchte Euch gerne eine Botschaft von unserem lieben Jesus überbringen:

„Liebes Licht, das Du wandelst auf Erden, ich grüße Dich aus der Mitte meines Seins mit dem Strahl der Liebe, mit dem Strahl OMAR TA SATT.

Ganz gleich, was immer Du gerne in dem Jahr 2012 an Projekten starten möchtest, sei es, dass Du einen neuen Kühlschrank kaufen möchtest, sei es, dass Du in Dein Wirken kommen möchtest, sei es, dass Du Seminare geben möchtest: dies ist die Zeit, in der Du diesen Projekten einen Raum geben kannst.

Du kannst die Absicht setzen, dass Dein Projekt im nächsten Jahr zur rechten Zeit stattfinden wird – dann übergebe es mir und ich werde es mit meinem Christuslicht und mit meinem Prosonodolicht bestrahlen. Die Strahlungen werden immer intensiver, je näher das Ende dieses Jahres rückt. Zu Beginn des neuen Jahres werden die Eleua-Engel im „göttlichen Kalender“ die rechten Zeit-Räume für Dein Projekt finden und Du wirst Impulse empfangen, was wann zu tun ist, damit Du es auf die Erde, in Deine Realität bringen kannst. Achte auf die Impulse, die Du dazu bekommst.

Eines ist sehr wichtig: wenn Du mir ein Absichtsfeld mit einem Projekt übergeben hast, dann spreche nicht mehr darüber und denke auch nicht darüber nach, wie und wann etwas geschehen könnte und was das alles beinhaltet. Oder wo zum Beispiel das Geld dafür herkommen könnte.
Überlasse alles Weitere mir – bis zum Ende diesen Jahres.
Bleibe im MONA’OHA (Vertrauen) – es wird alles bestens eingerichtet sein.

Vertraue – Du bist die Liebe meines Lebens und alle lichten Wesen auf dieser Seite des Schleiers werden alles dafür tun, dass es Dir gut geht – erlaube Dir, zu empfangen.

Mein Sein schwingt in ELEXIER (bedingungslose Liebe) – ich sende Dir ANI O’HEVED O’DRACH (Du bist unermesslich geliebt) aus der Mitte meines Lichtes

ICH BIN JESUS DER CHRISTUS
AN’ANASHA (Dankbarkeit)“

Viel Spaß beim Absicht setzen wünscht Euch
Shana’O
Die Friedensbotschafterin und Botin des Christus

Hierzu brach im Forum der Kryonschule eine Diskussion los, ob ich das wirklich so empfangen hätte oder ob das nicht sein könnte, weil Jesus ja von Kühlschränken gesprochen hat. Tagelang habe ich dazu nichts geschrieben, doch irgendwann bekam ich den Impuls, mich hinzusetzen und Folgenden Text zu verfassen:

Liebe Lichter,

ich möchte doch etwas klarstellen – und dies wird keine Rechtfertigung, sondern meine Sicht auf die Geschehnisse -: Jesus HAT „Kühlschrank“ gesagt. „Und auch gemeint“, sagt er. Das habe ich mir nicht ausgedacht.
Und warum sollte ich mir sowas ausdenken? Was hätte ich davon?
Das kann man mir auch nicht glauben, wenn man möchte. Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass Jesus so mit mir und durch mich spricht.

Ein Kühlschrank, der nur als Beispiel für alles andere Materielle steht, was man gerade in seinem Leben dringend braucht, ist letztlich nichts anderes, als verdichtete, göttliche Materie. Göttliche Lichter in Form von Menschen haben ihr Hirnschmalz daran gesetzt, so ein Ding zu „erfinden“, damit das Leben leichter wird. Es wird von Göttlichen Funken in Form von Menschen produziert – aus Rohstoffen, die irgendwie und auf welchem Wege auch immer, von Lady Gaia kommen.

Wir sagen, wir sind ALLES-WAS-IST.
Dann sind wir auch Kühlschrank, dann sind wir PC, wir sind Löwe, Gott, Fisch und Blume. Denn das gehört ebenfalls dazu. Göttliche Liebes-Energie ist das, was Dualität erschaffen hat. Wer ist so vemessen, sich hinzustellen und zu sagen: „Hier, an meiner Kühlschranktür hört Gott auf!“
Ja und was ist mit den Speisen, die dieser Kühlschrank enthält?
Die stammen auch aus göttlicher Idee, eingegeben in den menschlichen Geist, damit dieser den Weg findet, es umzusetzen und schmackhaft zu machen.

Jetzt mache ich einen Sprung, ich finde jedoch, das gehört zusammen und wenn man ein bisschen drüber denkt, kann es sich auch erschließen:

Erzengel Raphael hat einmal in einem Channeling gesagt (in meinen Worten wiedergegeben): „Vor jeder Krankheit steht das Heilmittel. Die Heilung existiert lange vor der Krankheit.“ Soll heißen: es ist alles schon da.

Häufig haben wir gelernt, dass alles nur im „Schweiße unseres Angesichtes“ zu erlangen ist. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen: „Ganz großer Blödsinn!“
Das einzige, was mich in meiner spirituellen Entwicklung – und das war kein leichter Weg, den ich mal eben so absolviert habe – Schweiß gekostet hat, war mein kleiner Geist, der mir immer einreden wollte: „Das geht nicht. Das ist zu einfach!“
Durchaus wiedergespiegelt in anderen Menschen, die mich ebenso zu hindern suchten.

Wenn ich heute diesen Satz von jemandem höre: „Das kann doch gar nicht sein! Das ist zu einfach!!!“ kann ich lächelnd aus meiner Erfahrung heraus antworten: „Gott IST EIN-fach!!!“
Nur wir selbst beschränken uns mit unseren Glaubenssätzen und Glaubensstrukturen, die aus allen möglichen Geschehnissen und auch familiären Strukturen heraus gewachsen sind.
Das, was uns wirklich im übertragene Sinne Schweiß kostet, ist, in das Vertrauen zu gehen und dort zu bleiben, selbst wenn der Verstand und andere Menschen 100.000 Mal schreien: „SO EINFACH geht das NICHT!“
Und aus meinem Vertrauen heraus sage ich: „Es IST EIN-fach.“

Ich habe weder Jesus, noch sonst irgend einen Aufgestiegenen Meister, Engel, Naturwesen oder sonstiges Lichtes Wesen erlebt, das gesagt hätte: „Das kannst Du nicht!“
Bis jetzt war Gottes Antwort, das heißt die Antwort des Göttlichen Funken in ALLES-WAS-IST immer: „JA!“

(Zur weiteren Klarheit: wenn ich „Gott“ schreibe oder sage, fasse ich alles Lichte, was in uns und in allem existiert, zusammen – ich meine nicht den „Alten Herrn mit Bart auf ner Wolke“.)

Gott sagt: „Ja!“, wenn ich mir einen Kühlschrank manifestieren möchte. Glaube ich daran, dass ich das wert bin? Und weiß ich wirklich, dass ich das kann? Das sind die Blockaden, die ich abtragen kann. Hier kann ich in meine Kraft gehen.
Gott sagt: „Ja!“, wenn ich mehr Liebe in mein Leben einlade. Wenn ich anfange, mich selbst wahrhaftig zu lieben, erschaffe ich meinen Anteil daran und öffne die Türen nach aussen durch die Gott dann seine Impulse senden kann.
Gott sagt: „Ja!“, wenn ich die Absicht setze, meine wahren Fähigkeiten in die Wirkung zu bringen.
Zu allem, was ich mir wünsche sagt Gott: „Ja!“
Immer.

Gelingt es nicht, dass dies in mein Leben kommt, ist der Zeitpunkt entweder nicht richtig oder ich selbst trage noch Blockaden in mir, die mich daran hindern, die Geschenke zu erkennen und anzunehmen. Denn eines ist sicher: die Geschenke liegen nicht immer bunt verpackt und mit Schleifchen versehen auf einem Gabentisch. Manchmal darf man genauer hinschauen und ehren, was einem geboten wird. Hierzu könnte ich eine Anekdote erzählen – dann würde der Text aber nur noch länger.

Wie oft steht der Engel der Fülle vor der Tür mit seinem Füllhorn, klopft an und ihm wird nicht aufgemacht. Oder wie oft öffnen wir die Tür und sagen dann zu ihm: „Du, das ist jetzt ganz schlecht. Ich weiß jetzt gar nicht, wohin mit dem ganzen Zeug. Kannst Du nicht später wiederkommen?“
Und dann jammern und beklagen wir uns, wenn er nicht mehr kommt.
Weil wir ihm nicht gestattet haben, herein zu kommen. Weil wir immer noch einen Grund haben, die Arme nicht weit auf zu halten und zu sagen: „JA!!! Ich erlaube JETZT all meinem Guten, zu mir zu kommen! Ich erlaube mir jetzt, all mein Gutes anzunehmen!!!“
Der Grund heißt meistens: Mangeldenken, geringer Selbstwert, Glaubenssatz: „Das kann doch nicht sein – nicht für mich!“ oder ähnlich.
Öffnen wir uns, kommt auch der Engel mit seinem Füllhorn wieder.

Uns steht das Universum offen.
Jesus sagt, er beleuchtet unsere Absicht, denn nichts anderes sind solche Projekte, von denen er im Channeling spricht, mit seiner unendlichen Liebe!
Er sieht, was wir tagtäglich tun.
Er sieht, wie sehr wir jeden Schritt, den wir vorwärts gehen, lieben und mit welcher Hingabe wir dem Großen Ganzen dienen.
Er sieht das Licht, das sich von jedem einzelnen von uns ausbreitet.
Er sieht unsere Wandlungen und er sieht, wie sehr wir uns manchmal anstrengen müssen, wenn wir uns aus dem Dualitätsgeschehen lösen und in das Vertrauen gehen.

Wenn Jesus das sagt, dann meint er es auch so und dann tut er es genau so, wie er es gesagt hat. Denn auf ihn ist Verlass. Ich kenne ihn nicht anders.
Ich vertraue.
Ich liebe.

Jesus sagt: „Ich bin Du!“
Babaji sagt: „Ich bin Du!“
Wer liebt und lebt also durch mich und ich in ihm?

Momentan stehe ich an meinem Schreibpult. Aufrecht. Dankbar.
Und demütig mit erhobenen Haupt.
Denn Demut bedeutet für mich: tief empfundene Dankbarkeit und Liebe für alles, was ich tun, übermitteln und erschaffen darf.
Und nicht klein und schüchtern mein Haupt senken, um nicht erkannt zu werden. Dazu bin ich nicht auf dieser Erde. Dazu bin ich auch nicht erschaffen worden. Niemand von uns, die wir hier sind, soll sein Licht unter den Scheffel stellen und klein und winzig erscheinen. Wem sollte das dienen?

Weil ich weiß, dass ich es EIN-fach haben darf.
Und jede/-r die/der mit mir vertraut, darf das auch.
Jede/-r andere darf sich eben was anderes wählen.

Das ist doch schön.
Das ist in der reinsten Form.
Ich wähle immer das Licht.
Das habe ich immer getan. Von Inkarnatkion zu Inkarnation.
Das weiß ich sicher, weil die Geistige Welt mir das oft und oft sagt.
Zu mir, durch andere Medien – ohne, dass ich darum gebeten hätte.

Mein Leben ist WUNDER-schön.
Es ist so unfassbar schön geworden, weil ich immer wieder über Grenzen der Beschränkungen hinweg gegangen bin und vertraue, dass ich weiter getragen werde. Meinen Anteil daran habe und erledige ich mit Liebe und Hingabe.

Dann darf es eben auch mal ein göttlicher Kühlschrank sein.

In tiefer, bedingungsloser Liebe und Vertrauen nehme ich mir diese Freiheiten.

Ich liebe Euch alle
Shana’O

Dei Friedensbotschafterin und Botin des Christus,
Christuskind

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