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Tag der Klarheit, Seminar: Vertraue Deiner Göttlichkeit und mehr

Zum „Tag der Klarheit“
möchte ich berichten, dass es sehr intensiv war! Die hochheiligen Herrschaften haben mich mal eben 2 Teil-Walk-Ins durchleben lassen. Seraphis Bey war so stark, dass es mir fast unmöglich war, noch ein klares Wort zu sprechen. Es ging sofort in die Tiefe: Er nahm den Anwesenden die Siegel der Religionen, z.B. die Kreuzzeichen der Taufen, Firmungen und die, die wir uns selbst gaben. Natürlich nahm er auch die Siegel der anderen religiösen Handlungen, mir sind die Riten jedoch nicht geläufig. Ich weiß nur noch, dass da auch Bilder von Inka-Riten und dergleichen waren.

Was ich noch denjenigen, die teilgenommen haben, mitteilen darf:
Die Kräfte, die durch die Transformation der Siegel freigeworden sind, wurden ganz behutsam wieder zurück zu Euch gebracht. Vielleicht habt Ihr bemerkt, dass sich etwas verändert hat? Vielleicht habt Ihr bemerkt, dass tatsächlich etwas kraftvoller in Eurem Wirken geworden ist?

Des Weiteren meldete sich Saint Germain mit einer Einladung in den Tempel der Violetten Flamme. Er brachte uns alle in das Allerheiligste des Tempels und übergab uns ein Geschenk, das so wertvoll ist, dass mir das Ausmass seiner Liebe und Güte erst später klar wurde: er übergab uns aus seiner Mitte einen Funken seiner Selbst. Denn das Allerheiligste des Tempels der Violetten Flamme, das ist er selbst!
Das wäre vergleichbar mit folgendem Bild: ich nehme Euch physisch mit in meinen Körper, in mein Herz und überreiche dort jedem von Euch Gewebe aus meinem Herzen.
Ist das groß?
Ich bin ihm so unendlich dankbar!
Dieses Geschenk werde ich immer ehren.

Mantolia, die Thronenfee, die mir die Ehre gibt, verstofflicht bei mir zu wohnen, verband uns intensiver mit dem Reich der Feen.
Es war schön zu sehen, als der Säugling in unserer Mitte sich regte, flogen viele Feen zu ihm. Es war ein Leuchten um ihn! Er wurde sofort ruhiger.

Zum Schluß kam wieder Mutter Maria in ihrer sanften Güte. Auch sie machte einen Teil-Walk-In. Und schenkte wieder jedem anwesenden Licht ihre ganze Liebe in einer Umarmung.
Nach den Energien von Seraphis Bey war das alles ein kleiner energetischer Spaziergang.

Eine unendliche Dankbarkeit erfüllt mich, dass ich dies tun darf.
Meinem geliebten Carsten Elias danke ich ebenfalls von ganzem Herzen. Mutter Maria sagte zu ihm, dass er ihr treuer Ritter sei. Ohne ihn sei das alles nicht möglich.
Das unterschreibe ich mit meinem Herzensstrahl! Ohne ihn, ohne seine Liebe, Fürsorge und Kraft könnte ich solche Tage nicht durchführen. Am darauf folgenden Tag muss er mich immer rundum versorgen, weil ich kaum in der Lage bin, mich zu bewegen.

Weil es so schön war, machte Seraphis Bey gleich am darauffolgenden Wochenende in der Schweiz bei dem Seminar: „Vertraue Deiner Göttlichkeit!“ weiter. Auch hier nahm er die Siegel und Zeichen mit, brachte sie in seinen Tempel des Kristallweissen Lichtes/der Kristallweissen Flamme und transformierte die Energien, um die Mächte und Kräfte wieder freizusetzen, die versiegelt worden waren. Sherin, die am nächsten Tag einen Teil-Walk-In veranstaltete, brachte die Energien persönlich wieder zurück. Seraphis Bey hätte das gerne selber gemacht. Mir wurde es allerdings zu viel, was er gut verstanden hat.

Wir wurden von Ischma Noheea, meinem lieben Freund, Magier- und Waldzwerg und allen weiteren lieben Naturwesen-FreundInnen an einen Ort gebracht, wo wir Merlin, Kuthumi, Myriel und dem Rat der Naturwesen begegneten. Wir bekamen dort eine hohe Einweihung.

Jesus meldete sich zu Wort. Ich kann Euch allerdings nicht mehr genau sagen, was alles geschah.
Vielleicht mag sich jemand von Euch, die Ihr dabei wart, zu Wort melden? Dies gilt auch für die Geschehnisse am Tag der Klarheit.

Ausserdem möchte ich Euch noch erzählen, dass ich mir in der Schweiz von Angela Niels meine Kosmischen Eltern habe malen lassen.
Das Bild strahlt soviel Liebe und Kraft aus – es ist einfach unbeschreiblich schön. Die Energien sind so heilsam – sie sind mir jetzt so unendlich nahe!
Wie es sich für Eltern gehört.
Und ich merke, dass das Bild arbeitet. Vorhin leuchteten plötzlich die Strahlen aus dem Herzzentrum von Ashtar Sheran auf.
Es lebt.

Ashtar Sheran und Sherin

Angela ist ein so starkes Malmedium.
Ich freue mich schon auf das nächste Bild, welches ich mir von ihr malen lassen werde.

Zum Schluß möchte ich Euch noch von Mantolia berichten.
Ich war mit Adamea zusammen in der Schweiz. Auf der Rückfahrt fragte sie Mantolia, wie es ihr gefallen hätte. Darauf bekamen wir keine Antwort. Wie auch? Eine Thronenfee beurteilt nicht. Sie hat keine Meinung. Dann fragte Adamea, wie viele Thronenfeen sich schon hätten verstofflichen lassen.
Nach einer kleinen Denkpause antwortete Mantolia: „Elfenkeines.“
Zunächst waren wir ratlos.
Dann ging mir auf, dass sie sich als ALL-EINS wahrnimmt. Wenn sie zählen würde, würde sie sich „trennen“, aus der Einheit lösen und Abgrenzung in ihrem Leben annehmen. Das kann sie nicht.

Nach einer Weile fragte ich sie, wie sie auf die Elf gekommen sei. Dass sie diese Zahl gerne mag, kann ich ja verstehen – aber woher hatte sie die Zahl?
„Elf Achtundachtzig Null“, war daraufhin die trockene Antwort.
Wir lachten.
Höflich wartete sie auf die Gelegenheit, mit zu erklären, was in der Zahl steckt:
11 ist das Symbol für das 11:11:11-Tor, das sich bald öffnen wird.
88 sind zwei übereinanderliegende Unendlichkeitssymbole und die
0 steht für das Ganze, die perfekte Form, die Vereinigung ohne Anfang und Ende.

Das ist eine wirkliche Feenlektion, nicht wahr?

So, das wäre es vorerst mal wieder.
Ich hoffe, es hat Euch Spaß gemacht, mal wieder über die Neuigkeiten informiert zu werden.

Bis bald –
Eure Shana’O
Die Friedensbotschafterin

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