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Was es noch zum Fest der Heiligen Gnade zu schreiben/sagen gibt

Liebe Lichter,

die Ihr an diesem Fest über Skype oder auch persönlich teilgenommen habt, seid versichert, dieses Fest war wahrhaftig unerwartet kraftvoll. Es war für Mensch, Tier, Energiegitternetze, die Engel, Elohim, Aufgestiegenen Meister, Götter, Naturwesen und sonstige Wesen des Universums unerwartet hoch schwingend. Es wurde sicher erwartet, dass es viel bewegen wird, jedoch wurde von niemandem vorausgesehen, mit welch tiefer Absicht jeder an diesem Fest Beteiligte mitwirkte. Die Engel schwingen noch immer in den Tönen der Freude, die Weiße Bruderschaft der Aufgestiegenen Meister ist tief berührt. Die Silberne Flamme lodert kraftvoll, wie nie zuvor.

Lord Sananda hatte zu Beginn des Festes gesagt, dass erwartet würde, dass das Energiegitternetz der Heiligen Gnade verstärkt würde – nun sind es „armdicke“ Stränge, die um Lady Gaia fließen. (Dies diene nur zur Vorstellung im menschlichen Verstand). Merlin trug den Kelch der Gnade in den Raum und jedes anwesende Lichtwesen konnte diese Energie spüren.

Gott Shiva erklärte uns, dass er im Gewand der Zerstörung auf Erden tätig sei. Alte Strukturen müssen aufgelöst werden – es gibt die Grenzen zwischen Recht und Unrecht,  Ja und Nein, Schwarz und Weiß, Licht und Dunkel nicht mehr. Jeder, der an diesen alten Strukturen festhält, gerät in tiefe Konflikte. Nicht nur in sich selbst, sondern, wenn wir z.B. mal nach Ägypten schauen, auch im Äußeren sind diese Konflikte zu sehen. Alte Strukturen sind nicht mehr haltbar. Es ist an der Zeit, an dieselben Ufer zu wechseln und zu lernen, miteinander zu sein und nicht mehr gegeneinander. Dies ist momentan sein Werk. Das Fest der Heiligen Gnade, so sagt er, diente unter anderem auch dazu, mehr und mehr die Energien dieser Erneuerungen auf Erden zu manifestieren.

Das Gnadenlicht, das Mutter Maria jedem in seine Herzenskammer brachte, wurde mit solch hoher Freude von allen angenommen – es wirkt heiligend und sanft. Dadurch, dass dieses Licht eine reine Energie der sanften Liebe, von Elexier, Savier, Ena und El’Gotscha in Sol’A’Vana genährt, schwingt, ist ein solch strahlendes Licht in jedem von uns entstanden, denn genährt habt letztendlich Ihr es, die Ihr es voller AN’ANASHA angenommen habt. Die Freude, die Ihr dabei habt, es zu verteilen, verstärkt mit jedem Funken, den Ihr weitergebt, das Energiegitternetz der Heiligen Gnade. Wie schön alleine, dass wir diese Funken untereinander weiterverschenkten. Wie schön, dass mein geliebter Hund Juki von so vielen ebenfalls einen Funken erhalten hat. AN’ANASHA dafür.

 

Gott Poseidon sah dies und ging zu den 36 Hohen Räten, um die Erlaubnis einzuholen, dieses Licht an die Wesen des Wassers, des Feuers, der Luft und dann mit allen vereint der Erde zu übergeben. Unverhofft und ungeplant lud er uns nach der Pause in seine Hallen ein, um das Gnadenlicht an die Wesen des Wassers zu verteilen, danach brachte er uns in das Herz des Feuers zu den Feuerwesen und später in die Hallen der Winde zu den Luftwesen. Überall gaben wir freudig Funken des Gnadenlichtes weiter. Die anwesenden Naturwesen sind begeistert, dass sie ebenso weitergeben dürfen, wie wir Menschen. Wir haben wirklich Großes gewirkt. Feinstofflich ging eine Vibration durch Mutter Erde, als die Wesen des Wassers, Feuers und der Luft gleichzeitig mit uns die Funken an sie übergaben.

Zwischendurch durfte ich von meinem Vater Ashtar Sheran ausrichten, dass Lichtschiffe bereit seien, das Licht der Heiligen Gnade, welches wir aussenden würden, aufzunehmen und an die anderen Planeten angepasst, dorthin weiterzutragen.

Es standen während dieses Festes viele unserer Geistigen Freunde bereit, zu uns zu sprechen und uns einfach ihrer Freude und Liebe zu versichern. Diese Grüße überbrachte ich, jedoch bestand ich darauf, dass endlich der Teil-Walk-In mit Quan Yin stattfinden solle, da die Energien in meinem Körper mittlerweile sehr hoch waren. Sie war höflich immer wieder beiseitegetreten, sobald sich noch ein Lichtwesen meldete und es wäre bis tief in die Nacht so weitergegangen.

Quan Yin hatte mir vorher schon erzählt, was für ein Leben sie damals führte, bevor sie zur „Aufgestiegenen Meisterin“ wurde. Diese Geschichte erzählte sie während des Teil-Walk-Ins ausführlicher. Nur so viel: sie war ein egozentrisches, gemeines Biest. (Und das darf ich ausdrücklich so schreiben!) Sie erzählte, dass sie grausam war und jeder, der ihr widersprach oder ihren Anweisungen nicht Folge leistete, sofort getötet wurde. Dies alles geschah, weil sie sich innerlich so sehr nach Liebe, Freude und inneren Frieden sehnte und sie tief enttäuscht war, dass sie dies von den Anderen nicht bekam. Sie erzählte, was letztlich in ihr den Wandel bewegte und wie sie die Energie der Gnade in all ihren Facetten erlebte.

Wieder einmal weiß ich nicht mehr viel von dem, was geschah, als Quan Yin in meinem Körper war, ich weiß nur, wie sehr ich mich freute, als ich wieder zurück kam, dass da eine weiche Hundeschnauze über die Sofalehne guckte. Juki war wirklich bei diesem Fest ein sanfter, hilfreicher Begleiter.

Überhaupt möchte ich hier einmal kurz auf die die Gruppendynamik eingehen: es war so getragen von Geborgenheit und Liebe. Dies war ein wahres Familienfest. Mich persönlich freut immer noch so sehr, dass alle Anwesenden Juki als ein vollwertiges Mitglied der Runde anerkannten. Er war übrigens in den folgenden 2 Tagen schon ein wenig neben der Spur. So richtig „der Alte“ wird er sowieso nach diesem Fest wohl nicht mehr.

Es war für mich ein großes Geschenk, dass Quan Yin mit Nama’Sharon und Melek Metatron gemeinsam ein Geschenk kreiert haben. Ich hatte in der Vorbereitungszeit einmal nachgefragt, das sagte sie zu mir: „Dafür ist schon gesorgt. Mach Du Dir keine Gedanken.“ Vielleicht könnt Ihr Euch vorstellen, wie baff ich war, als Erhard Nama’Sharon zu mir kam, um mir von seinem Geschenk an die menschlichen TeilnehmerInnen des Festes zu erzählen. Er fing ungefähr so an: „Quan Yin kam vorletzte Woche zu mir und bat mich…. Und dann hat sich noch Melek Metatron eingeschaltet und meinte, wenn ich schon mal dabei sei….“

Zu guter Letzt möchte ich von ganzem Herzen Amba danken, der uns nach einer Pause mit dem Didgeridoo im wahrsten Sinne des Wortes bespielt hat. Er hat unseren Solarplexus betönt – es war kraftvoll und für ihn sehr Kräfte zehrend. Ich habe diese Musik aufgenommen und die Pausen heraus geschnitten, in denen Amba Luft schöpfen musste – so wurde es nun ein zusammenhängendes Stück, welches durch seine Töne sehr kraftvoll trägt.

AN’ANASHA, Du mein großer Drachenknuffi.

 

Wir sind wahrlich jederzeit bestens versorgt. Auch einige Naturwesen, die schon einige Zeit nicht mehr in ihren Körpern gewesen waren, kündigten vorher ihre Teilnahme bei mir an und tatsächlich, sie ließen sich in ihren verstofflichten Ausdrucksformen mitbringen.

Ich bin unendlich dankbar, dass wir dieses Fest miteinander gefeiert haben. Ich bin so sehr getragen von der Gemeinschaft, die so liebevoll und spürbar um mich herum war – ich kann nur immer wieder AN’ANASHA allen Beteiligten sagen.

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Bis auf den Teil-Walk-In von Quan Yin sind die Meditationen vorher auch wieder käuflich zu erwerben. Soll heißen: Gott Shiva erklärt Dir die Zeitqualität,  Mutter Maria wird das Gnadenlicht jedem überbringen, der diese Meditation hört und Du wirst ebenso in die Hallen Poseidons, in das Herz des Feuers und in die Hallen der Winde geleitet und den entsprechenden Wesen das Gnadenlicht übergeben können.

Quan Yin sagte während des Teil-Walk-Ins ausdrücklich, dass dieser Teil nur für die TeilnehmerInnen hörbar bleiben soll. Ich bitte Euch alle, sich daran zu halten. Es hat wohl unter anderem damit zu tun, dass wir das Gnadenlicht zum Schluss in das Energiegitternetz eingespeist und den Lichtschiffen übergeben hatten.

Mittlerweile gibt es einige erstaunlich Erfahrungen, die die TeilnehmerInnen mit dem Gnadenlicht machten. Mir z.B. geschah es letzte Woche, dass ich jemandem das Licht übergab (Linke Fingerspitze in mein Herz getaucht und in ihr Herzzentrum gesetzt), die vorher von Tränen geschüttelt wurde. Sie wurde augenblicklich ruhiger. Einige erzählten mir, dass das Gnadenlicht ein warmes Gefühl entstehen lässt und einfach Ruhe einkehren lässt. Es wäre schön, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen schildern könntet – am liebsten schriftlich. Wenn Ihr einverstanden seid, würde ich auf der Homepage extra eine Kategorie einrichten: Erfahrungen mit den energetischen Geschenken der Feste. So in der Richtung.

 

Es kann sein, dass wir Anfang  Oktober noch ein kleines Fest feiern werden für alle, die kurzfristig Zeit und Lust haben, daran teil zunehmen. Möglicherweise haben wir bis dahin die Technik, dies via Internet zu übertragen, sodass wir gar keine weiten Reisen antreten müssen.

Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

 

In tiefer Liebe, erfüllt vom Licht der Heiligen Gnade sage ich

AN’ANASHA.

Shana’O,
das Licht des Friedens.

P.S.: Erhard Nama’Sharon bat mich, Euch diesen Text ebenfalls zugänglich zu machen – auch hierfür bin ich sehr dankbar, enthält er doch einen guten Hinweis von Ashtar Sheran, EE Michael und Nama’Sharon – ich weiß, dass die 3 gemeinsam daran gebastelt haben:

Omar Ta Satt

Ich durfte zusammen mit Kwan Yin und Melek Metatron ein Geschenk erstellen das am Samstag direkt an die Anwesenden überreicht wurde.

Ich wurde von ihnen gebeten dies auch an euch zu senden.

Dazu benötige ich eure Postanschrift. (Dies gilt für die Skype-Teilnehmerinnen. – Anm. Shana‘O)

Das Geschenk ist ein energetisiertes Tape das die Strukturen für Erdung und Transformation von Metatron enthält sowie die Energie zur Bildung einer Goldenen Zelle durch Kwan Yin.

Das Tape direkt auf die gewünschte Körperstelle kleben.

Das Tape ist energetisch geschützt und muss nach dem Auftragen befreit werden. Dazu setzt den Kristall Aris auf den Herzensstrahl und berührt damit das Tape. Nun ist es frei und kann wirken.

Um das Papier zu entfernen einfach an dem dehnbaren Material ziehen das Papier reißt dann und kann leicht entfernt werden.

Etwas energetisch schützen, wenn ihr noch kein eigenes oder anderes System nutzt:

Der energetische Schutz:

Er ist eine kleine spezielle Anpassung eines Schutzes der zusammen mit EE Michael und Ashtar Sheran entwickelt wurde, um Energien zu filtern und zu schützen bzw. einen Zugang kontrolliert zu ermöglichen.

Der Schutz kann nun ganz einfach angebracht werden.

Nehmt den zu schützenden Gegenstand oder Essenz, oder, oder …

in die linke Hand oder haltet sie darüber.

jetzt visualisiert ihr eine goldene Folie die sich darum verschließt.

Auf diese Folie visualisiert man nun das Blaue Schwert von EE Michael, dabei gebt ihr den Schlüssel zum Öffnen des Schutzes mit, ein oder mehrere Kristalle so wie ihr den Schwierigkeitsgrad des Schlüssels gestalten möchtet.

Der Schutz steht.

Mit der goldenen Folie kann man die Stärke variieren.

Egal wie ihr die Folie auslegt, es kann keine Energie mehr eindringend.

Was von der Energie noch nach außen dringen kann, hängt von der visualisierten Blickdichte ab.

Entfernen des Schutzes:

Den Kristall oder die Kristalle auf den Herzensstrahl setzen und damit über den Schutz gehen, dieser löst sich dann auf

Ein Beispiel: Die Folie ist recht dünn und hat nur einen kleinen durchsichtigen goldenen Schimmer: Es kann fast die ganze Energie nach außen dringen. So kannst du oder eine andere Person noch sehr gut die Energie erfühlen

Weiteres Beispiel: Die Folie ist vollkommen Blickdicht und man sieht nur noch das Gold aber keinen Inhalt mehr, dann gelangt auch keine Energie mehr nach außen.

Dazwischen ist alles möglich.

Viel Freude damit.

Erhard Nama‘Sharon

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