Kosmische Regeln

Kosmische Gesetze

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Das Gesetz der Freiheit

stellt den Menschen in jedem Augenblick vor die Fülle der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, aber auch den Zwang zur Entscheidung. Auch wenn er sich nicht entscheidet, ist das eine Entscheidung. Der Mensch hat die Wahl, sich für den königlichen Weg der Erkenntnis zu entscheiden, oder für den normalen Weg des Lernens durch Krankheit und Leid. Der Mensch hat keine Freiheit im Ziel, wohl aber im Weg.

Das Gesetz der Fülle

besagt, dass uns die Fülle des Lebens zusteht, als unser Geistiges Erbe und dass sie uns in jedem Augenblick auch frei zur Verfügung steht. Durch unsere falsche Geisteshaltung und mangelndes Glauben wird oftmals eine Beschränkung unseres inneren und äußeren Reichtums und damit Mangel hervorgerufen. Um der Fülle ganz teilhaftig werden zu können, muss ich mein kleines Ich, meinem Wahren Selbst, Gott in mir, übergeben.

Das Gesetz der Liebe

Die Liebe ist das Grundgesetz der Einen Kraft, die wir Gott nennen. Wenn man gelernt hat, zu lieben und das mit der Weisheit verbindet (bewusst lieben), dann ist man vollkommen. Das große Glück finde ich nicht dadurch, dass ich viel Liebe von meinem Partner bekomme, sondern dadurch, dass ich die eigene Fähigkeit optimiere, Liebe zu empfinden und zu verschenken. In dieser Kunst zu lieben liegt der ganze Sinn des Lebens.

Das Gesetz der Resonanz

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Jeder kann nur das anziehen, was seiner derzeitigen Schwingung entspricht. die vorherrschenden Gedanken, Gefühle und Neigungen eines Menschen bestimmen seine „geistige Atmosphäre“ und schaffen so eine „Aura des Erfolges“ oder Misserfolges.

Das Gesetz des Denkens

Jeder einzelne Gedanke verändert unser Schicksal, verursacht Erfolg oder Pech, Krankheit oder Gesundheit, Leid oder Glück. Wir müssen daher lernen, möglichst optimal mit unserem Denkinstrument umzugehen. Unsere Lebensumstände existieren nur durch unsere Gedanken – sie schaffen alle Wirkungen in unserem Leben – unsere Wirklichkeit.

Das Gesetz der Imagination

Jede bildhafte Vorstellung, die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu erfüllen. Jeder besitzt die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung. Das Bild ist die „Sprache des Unterbewusstseins“ und der Seele. Die „Inneren Bilder“ bestimmen den größten Teil unseres Lebens. Das Leben schafft die Lebensumstände, die wir bewusst oder unbewusst als innere Bilder sehen.

Das Gesetz des Schicksals

Schicksal ist weder unerforschlicher Ratschluss Gottes, noch blinder Zufall, denn jeder bekommt immer nur das, was er selbst verursacht hat, nicht mehr und nicht weniger und nichts anderes. Unser Schicksal ist die Summe der Folgen unserer Entscheidungen. Das Gesetz des Schicksals belohnt weder, noch bestraft es, es konfrontiert den Menschen nur mit den Folgen seines Tuns.

Das Gesetz des Glücks

Alles, was man im Außen haben kann, macht nicht glücklich, denn das Glück kann ich nur in meinem Inneren finden. Ich finde das Glück in mir, unabhängig von allen Umständen, indem ich bedingungslos JA sage zum Leben, so wie es ist. Mach das Beste aus Deinem Leben und lasse das Glück sich in Deinem Leben entfalten. Das Glück ist in Dir!

Das Gesetz des Segnens

Ein Segen, der in die Welt gesandt wird, ist die feinste und reinste Form von Gedankenenergie und bewegt die stärkste Kraft des Universums, die Göttliche Liebe. Diese unendliche Kraft der Liebe ist da und wartet nur darauf von einem Schöpfer in Tätigkeit gesetzt zu werden. Alles, was ist, kann ich segnen und alles, was ich ehrlichen Herzens segne, ist im gleichen Augenblick gesegnet und muss mir zum Segen werden.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und Wirkung. „Nichts kommt von nichts“ und jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität immer genau der Ursache. Zufall und Glück sind nur Bezeichnung für einen nicht erkannten Zusammenhang.

Das Gesetz der Gnade

Gnade ist der durch den Menschen wirkende Geist Gottes, der ihn sicher führt und verwandelt, sobald er darum bittet. (Bittet und Euch wird gegeben werden) Gnade ist, dass wir der allumfassenden Liebe Gottes jederzeit und überall teilhaftig werden können, indem wir uns ihr zuwenden und ihr öffnen. Auch Karma ist ein Ausdruck der Liebe Gottes und damit Gnade, die darin besteht, dass er uns nicht nur zur Vollkommenheit berufen hat, sondern uns durch das Gesetz des Schicksals auch mit absoluter Sicherheit zu diesem Ziel führt.

Das Gesetz des Glaubens

Der Glaube ist das Erinnern an die eigene, göttliche Natur des Menschen. Einem Jeden geschieht nach seinem Glauben. Glaube ist ein „Inneres gewiss Wissen“, das nicht auf äußeren Beweisen ruht. Alle Dinge sind möglich dem, der glaubt.

Das Gesetz der Harmonie

gleicht die verschiedenartigsten Wirkungen aus und sorgt so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt, oder doch so schnell wie möglich wiederhergestellt wird. Aus ihm lassen sich alle anderen Gesetze direkt ableiten – sie sind in ihm enthalten.

Das Gesetz des Dankens

Das Geheimnis des unaufhörlichen Dankens für alles, was ist, lässt den Glauben tätig werden, der Berge versetzt. Indem ich mein Herz erfülle mit Dankbarkeit, beginnt die Höchste Kraft des Universums durch mich zu wirken, denn ein liebevolles Herz ist der reinste Kanal für das Wirken der Leibe Gottes.

Das Gesetz der Schwingung

besagt, dass alles sich bewegt, nichts steht still, alles befindet sich in Schwingung. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch oder Wille ist begleitet von Schwingungen unterschiedlicher Frequenz und wirkt entsprechend seiner Kraft und seinem Inhalt. Alles schwingt, bewegt sich – lebt!

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Spiegelgesetze

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1. Spiegel-Gesetz

Alles was mich am anderen stört, ärgert, aufregt oder in Wut geraten lässt, und ich es anders haben will, habe ich selbst in mir.

2. Spiegel-Gesetz

Alles, was ich am anderen kritisiere oder sogar bekämpfe und verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gerne anders.

3. Spiegel-Gesetz

Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, und ich mich deswegen verletzt fühle, so betrifft es mich – ist dies in mir noch nicht erlöst, meine gegenwärtige Persönlichkeit fühlt sich beleidigt – der Egoismus ist noch stark.

4. Spiegel-Gesetz

Alles, was der andere an mir kritisiert und mir vorwirft
oder anders haben will und bekämpft,
und mich dies nicht berührt, so sind es seine eigenen Bilder,
sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten,
die er auf mich projiziert.

5. Spiegel-Gesetz

Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe,
bin ich selbst,
habe ich selbst in mir und liebe dies im anderen.
Ich erkenne mich selbst in anderen
– in diesen Angelegenheiten sind wir eins…

Die Physik hat bewiesen, dass alles nur aus Atomen besteht, aus kleinsten Teilchen. Die Quantenphysik hat mittlerweile bewiesen, dass es noch kleinere Teilchen als die Atome gibt, so klein, dass sie nur dann entstehen, wenn wir hingucken. Sobald wir ihnen die Energie entziehen, verschwinden sie wieder. Alles und alle bestehen aus den gleichen Elementen. Heißt dies nicht letztendlich, dass wir alle mit allem und allen verbunden sind? Wenn Du jetzt sagst: „Klar, weiß ich doch läääängst!“ ist das schön für Dich. Laß Dich fragen: “Lebst Du danach?“ Denn erst, wenn Du danach lebst, hast Du es wirklich verinnerlicht. Reagierst Du jetzt vielleicht ablehnend, schreckst zurück oder denkst Dir: „Die Alte spinnt ein bisschen.“? Darf ich Dir den Hinweis geben, dass Du gerade genau einen Punkt an Dir entdeckt hast, durch den Du lernen darfst?

Es bringt nichts, wenn wir uns hinstellen und sagen: „He, das weiß ich schon alles! Guck mal, wie schlau ich bin!“ Damit verändern wir in unserem Inneren gar nichts. Und somit auch nicht in unserem Äußeren. Wissen ist nur im Kopf, weise sind wir, wenn wir das Erkannte im täglichen Leben umsetzen und üben, üben, üben. Da darf man sich nicht von Stolperfallen irritieren lassen – daran, dass wir wieder aufstehen, wachsen wir.

An mir selbst habe ich beobachten können, wenn ich ein Verhaltensmuster ändern wollte, gab mir mein Höheres Selbst sehr häufig Anlass zu schauen, ob ich es kann. Zuerst bin ich voll Karacho in die Situationen hineingeschlittert – genau! nehmen wir mal das Bild: Schlittschuhlaufen lernen – und wenn ich mich verwundert aufrappelte, umguckte und mir den „Schnee“ von der Hose klopfte, konnte ich mir gar nicht erklären, was das sollte. Manchmal kam ich erst Stunden später darauf, dass ich ja einen Entschluß verkündet hatte. Gut, also beim nächsten Mal kann ich es besser. Wumms, lag ich wieder auf dem Bart. Diesmal fiel mir sofort ein, was das gewesen war. Also, wieder aufstehen, und weitermachen. Wuppdich – beinahe hätt es mich nochmals komplett von den Schuhen gefegt, diesmal jedoch bin ich auf den Knien gelandet. Nicht, dass das nicht auch manchmal schmerzte… So lange, bis ich elegant über das Eis gleiten konnte.

Ein Verhaltensmuster war erfolgreich geändert.
Nun kommen wir an den Ausgangspunkt zurück: wir sind alle eins mit allem und allen.
Die lieben Mitmenschen, die in diesem Punkt unser Spiegelbild waren stehen nun ohne Aufgabe da. Du hast in Dir etwas geändert – was machen sie nun? Entweder, das Resonanzfeld löst sich auf und man kann in Frieden weiter miteinander leben oder sie gehen aus unserem Leben, weil sie ihre Reibung nicht mehr bekommen. Vorher versuchen sie noch ein paar Mal, Dich an Deinem Lernpunkt zu reizen. Und manchmal fällst Du auch noch in das alte Verhaltensmuster zurück, wie es aussieht. Das ist es aber nicht! Laß Dich nicht irritieren!
Du spielst dann nur das Spiel Deines Gegenüber mit. Das kann man am Beispiel Wut erkennen: ich war mal völlig friedlich in mir selbst, fuhr zu einer Waschanlage, bei der sich ein Typ vordrängelte. Ohne mich zu besinnen und weil ich das so herum noch gar nicht kannte, schoss ich aus dem Wagen und begann, ihn zu beschimpfen. Natürlich meckerte er zurück und bald hätte sich ein wunderbarer Streit entwickeln können, wenn ich mich nicht dauernd gefragt hätte, was ich da mache. Das heißt, nicht ich habe mich gefragt, da war noch eine andere Stimme in mir, die mich ganz ruhig fragte. Ohne Urteil. Ich weiß nicht mehr genau, mir war es wohl zu blöd, mich weiter mit diesem Menschen zu befassen und wandte meine Aufmerksamkeit ab, während ich mich immer wieder fragte, wieso ich in dieses Muster „zurück“gefallen war. Dennoch fiel mir auf, dass ich anschließend sofort wieder ganz ruhig war. Kein bisschen Adrenalin war mehr zu spüren, kein Flattern – ich ruhte friedlich in mir selbst…???

Meine Lehrerin, der ich dies erzählte, sagte mir, dass ich diesem Menschen die Möglichkeit geboten hätte, seine Wut abzulassen. Ich habe SEINEN Spiegel gespielt.

Nachdem mir das noch ein, zwei Mal passiert war, dass ich anderen Leuten die Fläche zum Toben angeboten hatte, entschied ich, dass mir das zu anstrengend sei und damit jetzt ebenfalls Schluß ist…. Procedere siehe oben.

Wurde das alles gemeistert, beginnen wir Frieden auszustrahlen. Dies wirkt sich natürlich auch auf unsere Umwelt aus. Wir begegnen nur noch friedlichen Menschen und Situationen. Ist die Situation gerade alles andere als friedlich und wir kommen hinzu, dann trägt unsere Ausstrahlung dazu bei, alles in den Frieden zu bringen.

Warum?
Weil wir die Schwingung des Friedens sind. Wir schwingen im Frieden und senden diese Schwingung aus. Das heißt, wir produzieren Friedenswellen. Das ist ein Schaffensprozess, eine Schöpfung. Denn wenn durch unser Hinsehen durch ein Mikroskop Wellen bzw. Teilchen entstehen, dann haben wir die Grundelemente der Schöpferkraft entdeckt. Tatsächlich, diese ruht in uns. Wir sind alle eins, wir bestehen alle aus gleichen Teilchen. Das heißt, was ich lerne, lernt ein anderer mit mir. Verändere ich mich, verändert sich die Welt. Klar, oder?

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2 Kommentare

  1. Inge Leaniera Göbel 27.03.2011 um 12:12

    In allem lebt Gott,und alles lebt in Gott,dennoch kann Ihn in seinem eigenen vollkommenen Wesen nur derjenige ganz verstehen,der selbst Gott geworden-oder nie aus ihm herausgefallen ist.Gott verstehen kann nur Gott allein!
    AN’ANASHA für Deinen Beitrag
    Leaniera

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